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Flucht und Widerstand

Flucht und Widerstand

Viele Gegner:innen des NS-Regimes sahen sich wegen der konkreten Verfolgungssituation gezwungen, Deutschland zu verlassen.
Sie lebten oft in Angst und großen Unsicherheiten weit weg von Familie, Freunden oder politischen Weg-Gefährt:innen.

Die Versorgung mit dem Lebensnotwendigen, wie beispielsweise Essen, Kleidung oder Schuhen bestimmte den Alltag. Die Geflüchteten waren angewiesen auf das Wohlwollen von den Aufnahmeländern, Hilfsorganisationen oder privaten Kontakten.

Die Hoffnung auf eine Rückkehr gab Kraft, rückte aber bald in weite Ferne. Es blieb unsicher, wann und ob überhaupt eine Rückkehr in die Heimat möglich wäre.